Pattaya – So heiratete ich ein Agogo Girl – Ohne Happy End (Teil 3)

Ich stellte ihr noch den Mülleimer bereit und eine Flasche Wasser. Ich war selber ziemlich angeschlagen und brauchte auch erstmal einen Saft. Kurz geduscht und ab auf das Sofa. Sie blockierte das ganze Bett. Als Sie am nächsten morgen dann wach wurde, wurde es lustig, aber nicht im negativen Sinn…
 

Ihr war das ganze völlig Peinlich. Sie verkroch sich erstmal eine ganze Weile unter ihrer Decke. Später kam Sie zu mir und wollte nur kuscheln, anschauen konnte Sie mich aber nicht. So lagen wir dann noch bestimmt 2-3 Stunden.

 




 
Zum Nachmittag hin musste Sie aber so langsam los und fragte, ob ich sie denn später wieder besuchen konnte. „Auf jeden Fall“ sagte ich. Ich merkte wie ich jetzt nach dieser kurzen Zeit schon verrückt nach dieser wunderhübschen Frau war.

Zum Abend zog ich heute alleine los. Erstmal was essen im Pattaya Beer Garden. Mit vollem Magen und guter Laune ging es dann zur Windmill Agogo. Mal wieder volles Haus, die Stimmung war gut. Ich schaute mich um und sah Aoon auf dem Schoss von einem Anderen, vermutlich von einem Südländer der Haarefarbe nach. Ich muss gestehen, das es mich doch irgendwie kurz geschockt hatte. Aber gut dachte ich mir, sie arbeitet ja schließlich hier.

 


 

Als sie mich sah, nachdem Sie wieder am zum tanzen auf die Bühne musste, kam Sie aber auch sofort zu mir gerannt und umarmte mich. „You want drink a Tequila with?“ „Sure“ sagte ich, wie konnte ich denn da nein sagen. Ich schwebte auf allen Wolken wenn Sie bei mir war. So ging das auch die nächsten Tage weiter, ich kam in die Windmill, tranken etwas, dann löste ich sie aus. Danach entweder gut essen gegangen, feiern gegangen usw. Dabei kamen wir uns immer näher. Nach guten 2 1/2 Wochen war ich einfach komplett „In love“.
 




 

Ich frage sie, ob sie nicht einfach bei mir bleiben möchte und die Arbeit nicht einstellen kann. Da ich noch vier Wochen Urlaub vor der Brust hatte, schien es für sie im nachhinein wohl ein gutes Geschäft zu sein, also hörte Sie auf zu arbeiten und verbrachte die restliche Zeit bei mir.
 

Es waren wirklich schöne vier Wochen, ich tat alles um sie glücklich zu machen. Als sich das Ende des Urlaubes nährte, frage ich sie ob sie mich so schnell wie möglich in Deutschland besuchen möchte und währenddessen zu ihrer Familie reisen könnte und dort leben könnte bis sie zu mir kann..

 
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